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	<title>Kommentare zu: Kataloganreicherung mit Schlagworten</title>
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	<description>Das Blog zu OpenBib und OPAC 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 12:59:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Das Recherche-Portal ist der WebService - OpenBibBlog</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2009/11/09/kataloganreicherung-mit-schlagworten/comment-page-1/#comment-789</link>
		<dc:creator>Das Recherche-Portal ist der WebService - OpenBibBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:15:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sättigung erreicht, so dass für den Endanwender seither nur noch kleinere Erweiterungen (Kataloganreicherung mit Schlagworten, TicTocs, PaperC) und Optimierungen (YSlow) sichtbar wurden. Umso mehr hat sich unterhalb der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sättigung erreicht, so dass für den Endanwender seither nur noch kleinere Erweiterungen (Kataloganreicherung mit Schlagworten, TicTocs, PaperC) und Optimierungen (YSlow) sichtbar wurden. Umso mehr hat sich unterhalb der [...]</p>
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		<title>Von: Manfred Hauer</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2009/11/09/kataloganreicherung-mit-schlagworten/comment-page-1/#comment-154</link>
		<dc:creator>Manfred Hauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:11:42 +0000</pubDate>
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		<description>Anstelle Worte oder Phrasen aus diversen Katalogen zu sammeln, stets Worte von Bibliothekaren, die meist eine andere Sprache hierbei schreiben als Autoren/Leser, geht AGI (http://www.agi-imc.de) mit http://www.dandelon.com seit 2002 systematisch den Weg, maschinell die wesentlichen Worte und Phrasen der Autoren aus jenen Textteilen zu extrahieren, die urheberrechtlich eine maschinelle Verarbeitung zulassen. Das sind inbesondere Inhaltsverzeichnisse. 

Im Gegensatz zum normalen OPAC empfielt sich dann aber eine Recherche mit mehr als einem Suchbegriff, um die viel höhere Granularität des so gewonnen Wortmaterials zu nutzen. So sind bisher im vorwiegen deutschsprachigen Raum ca. 1,3 Millionen Inhaltsverzeichnisse digitalisiert und mit OCR vertextet worden. Der Anteil der Bibliotheken, die das Produktionssystem &quot;inteligentCAPTURE&quot; von AGI nutzen, beträgt über 800.000 Titel, wovon die deutsch- und englischsprachigen mit maschineller Indexierung berarbeitet sind.

Aus solchen Worten und Phrasen lassen sich WordClouds und auch Facettierungen in Suchmaschinen ableiten und sie sind der Grund, warum viele Titel jetzt erst richtig inhaltlich findbar werden.

Innerhalb von dandelon.com haben intellektuell vergebene Deskriptoren, sie werden immer automatisch mit eingesammelt, ein besonders hohes Gewicht, ebenso Titel und Untertitel. Bibliothekarische Erschließung lohnt sich, wird aber durch kostenkünstige maschinelle Verfahren sehr stark erweitert.

Die maschinelle Indexierung und Klassifizierung der Texte von Autoren ist ab Januar Gegenstand einer breiten Studie der Deutschen Nationalbibliothek und wir vermuten, es kommt danach zu einem Einsatz im großen Stil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anstelle Worte oder Phrasen aus diversen Katalogen zu sammeln, stets Worte von Bibliothekaren, die meist eine andere Sprache hierbei schreiben als Autoren/Leser, geht AGI (<a href="http://www.agi-imc.de" rel="nofollow">http://www.agi-imc.de</a>) mit <a href="http://www.dandelon.com" rel="nofollow">http://www.dandelon.com</a> seit 2002 systematisch den Weg, maschinell die wesentlichen Worte und Phrasen der Autoren aus jenen Textteilen zu extrahieren, die urheberrechtlich eine maschinelle Verarbeitung zulassen. Das sind inbesondere Inhaltsverzeichnisse. </p>
<p>Im Gegensatz zum normalen OPAC empfielt sich dann aber eine Recherche mit mehr als einem Suchbegriff, um die viel höhere Granularität des so gewonnen Wortmaterials zu nutzen. So sind bisher im vorwiegen deutschsprachigen Raum ca. 1,3 Millionen Inhaltsverzeichnisse digitalisiert und mit OCR vertextet worden. Der Anteil der Bibliotheken, die das Produktionssystem &#8220;inteligentCAPTURE&#8221; von AGI nutzen, beträgt über 800.000 Titel, wovon die deutsch- und englischsprachigen mit maschineller Indexierung berarbeitet sind.</p>
<p>Aus solchen Worten und Phrasen lassen sich WordClouds und auch Facettierungen in Suchmaschinen ableiten und sie sind der Grund, warum viele Titel jetzt erst richtig inhaltlich findbar werden.</p>
<p>Innerhalb von dandelon.com haben intellektuell vergebene Deskriptoren, sie werden immer automatisch mit eingesammelt, ein besonders hohes Gewicht, ebenso Titel und Untertitel. Bibliothekarische Erschließung lohnt sich, wird aber durch kostenkünstige maschinelle Verfahren sehr stark erweitert.</p>
<p>Die maschinelle Indexierung und Klassifizierung der Texte von Autoren ist ab Januar Gegenstand einer breiten Studie der Deutschen Nationalbibliothek und wir vermuten, es kommt danach zu einem Einsatz im großen Stil.</p>
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		<title>Von: Oliver Flimm</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2009/11/09/kataloganreicherung-mit-schlagworten/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openbib.org/?p=34#comment-88</guid>
		<description>Danke für den Hinweis auf den falschen Link. Der ist jetzt korrigiert.

In der Einzeltrefferanzeige kommen die Informationen aus verschiedenen Quellen. Verwandte Personen/Themen kommen direkt entsprechend der Normdatenverknüpfungen aus den bibliographischen Daten, BibSonomy Tags kommen über einen intern gekapselten WebService als klassischer Mashup - ebenso wie die Verfügbarkeit in Google Books und BibSonomy. Aus der Anreicherungdatenbank kommen Links zu Inhaltsverzeichnissen, Basisklassifikationen, E-Books, Empfehlungen, Artikel aus Wikipedia (die den aktuellen Titel referenzieren), Informationen über das Vorkommen des Titels in anderen Katalogen oder anderen Ausgaben und nun die Schlagworte. Aus der Nutzerdatenbank werden dann noch Literaturlisten und die Tags geholt. An anderen Stellen des KUG kommen noch andere Verknüpfungen zu internen und externen Diensten dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis auf den falschen Link. Der ist jetzt korrigiert.</p>
<p>In der Einzeltrefferanzeige kommen die Informationen aus verschiedenen Quellen. Verwandte Personen/Themen kommen direkt entsprechend der Normdatenverknüpfungen aus den bibliographischen Daten, BibSonomy Tags kommen über einen intern gekapselten WebService als klassischer Mashup &#8211; ebenso wie die Verfügbarkeit in Google Books und BibSonomy. Aus der Anreicherungdatenbank kommen Links zu Inhaltsverzeichnissen, Basisklassifikationen, E-Books, Empfehlungen, Artikel aus Wikipedia (die den aktuellen Titel referenzieren), Informationen über das Vorkommen des Titels in anderen Katalogen oder anderen Ausgaben und nun die Schlagworte. Aus der Nutzerdatenbank werden dann noch Literaturlisten und die Tags geholt. An anderen Stellen des KUG kommen noch andere Verknüpfungen zu internen und externen Diensten dazu.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dz</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2009/11/09/kataloganreicherung-mit-schlagworten/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>dz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:33:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.openbib.org/?p=34#comment-87</guid>
		<description>super funktionalität!
solche datenbestandsabgleiche sollten wirklich häufiger eingesetzt werden. 

kommt eigentlich alles direkt aus der anreicherungsdatenbank oder werden auch einige dinge bei der vollanzeige direkt extern angefragt? (z.b. bibsonomy-tags)

(und der zweite link zum inst.katalog im artikel ist falsch)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>super funktionalität!<br />
solche datenbestandsabgleiche sollten wirklich häufiger eingesetzt werden. </p>
<p>kommt eigentlich alles direkt aus der anreicherungsdatenbank oder werden auch einige dinge bei der vollanzeige direkt extern angefragt? (z.b. bibsonomy-tags)</p>
<p>(und der zweite link zum inst.katalog im artikel ist falsch)</p>
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