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	<title>OpenBibBlog &#187; Interessante Projekte</title>
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	<description>Das Blog zu OpenBib und OPAC 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 11:02:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sammlungen</title>
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		<comments>http://blog.openbib.org/2010/02/20/sammlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Abklatsch-Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gertrud von Le Fort]]></category>
		<category><![CDATA[H.C. Artmann-Sammlung Knupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit vielen Jahren wurden einzelne Sammlungen im Rahmen von Projekten mit Hilfe der KUG-Plattform OpenBib als eigenständige Portale unseren Nutzern angeboten &#8211; im KUG heissen sie Sichten oder Views. Zu nennen sind hier u.a. unsere Portraitsammlung, die digitale Einband- und Umschlag-Sammlung, die Landschaftbilder, die Historischen Bestände im Rheinland oder die Richter-Bibliothek. Allen gemeinsam ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit vielen Jahren wurden einzelne Sammlungen im Rahmen von Projekten mit Hilfe der KUG-Plattform OpenBib als eigenständige Portale unseren Nutzern angeboten &#8211; im KUG heissen sie Sichten oder Views. Zu nennen sind hier u.a. unsere <a title="Portraitsammlung der USB Köln" href="http://portraitsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Portraitsammlung</a>, die digitale <a title="Digitale Einband-Sammlung der USB Köln" href="http://einbandsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Einband</a>- und <a title="Digitale Umschlag-Sammlung der USB Köln" href="http://umschlagsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Umschlag-Sammlung</a>, die <a title="Europäische Städte- und Landschaftsdarstellungen des 16. und 17. Jahrhunderts" href="http://landschaftsbilder.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Landschaftbilder</a>, die <a title="Virtuelle Bibliothek Historische Bestände im Rheinland" href="http://rheinlandbib.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Historischen Bestände im Rheinland</a> oder die <a title="Virtuelle Bibliothek Elise und Helene Richter" href="http://richterbibliothek.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Richter-Bibliothek</a>.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-rheinlandbib.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-89" title="Virtuelle Bibliothek Historische Bestände im Rheinland" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-rheinlandbib-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Allen gemeinsam ist, dass sie auf Grundlage nur einer Software-Installation von OpenBib realisiert sind &#8211; wie auch die Sichten des Standard-KUG, des KUGlight usw. Insgesamt kommen derzeit so 185 separate Sichten mit ihren verschiedenen Einsprüngen zustande.</p>
<p>Ermöglicht und handhabbar wird das aber erst durch die verschiedenen Abstraktionsebenen im KUG &#8211; Datenbanken, Sichten und Profile (zur Gruppierung von Datenbanken/Sichten), die bequem über ein Web-Frontend verwaltet werden können.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/admin.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-90" title="Web-Administration: Verwaltung der Sichten" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/admin-300x173.png" alt="" width="300" height="173" /></a></p>
<p>Durch sie wird ein Kontext vorgegeben, in dessen Abhängigkeit sich Templates und CSS-Dateien geschickt plazieren lassen, um so den Aufwand für die <a title="Wiki-Artikel zum Aufbau einer neuen Portal-Sicht" href="http://wiki.openbib.org/index.php?title=Aufbau_einer_neuen_Portal-Sicht" target="_blank">Realisierung eines neuen Portals</a> zu minimieren.</p>
<p>Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln verfügt über eine große Zahl an Sammlungen, die jedoch im Gesamtbestand  aller Katalogtitel leider weitgehend untergehen &#8211; vielen Nutzern erschließt sich nicht, welche Sammlungen wir überhaupt haben.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir begonnen, Kriterien für deren Identifikation zu bestimmen, um dann in einem ersten Schritt die jeweilige Sammlung aus dem Gesamtbestand zu extrahieren und in eine eigene Datenbank in der KUG-Plattform einzuspielen.Die Sammlungsbestände werden so &#8211; jeder für sich &#8211; aus der Anonymität des gesamten Kataloges herausgelöst und getrennt ansprechbar.</p>
<p>Dazu nutzen wir ein einfaches Konvertierungs-Plugin, das für die Bildung des jeweiligen Teilbestandes sorgt. Sehr vorteilhaft ist hier die eigenständige Datenhaltung in einer SQL-Datenbank und einem Suchmaschinenindex in der KUG-Plattform, mit der Sammlungen auch aus verschiedenen Erfassungssystemen dort zusammengeführt werden können. Das ist umso wichtiger, da etliche Sammlungen an der Universität zu Köln gerade nicht im USB-Katalog nachgewiesen sind, wir aber eine Gesamtlösung anstreben. Das Spektrum der vorhandenen Daten reicht hier von der einfachen Excel-Datei bis zum spezialisierten Erfassungsystem.</p>
<p>Für jede dieser Sammlungen erstellen wir eine eigene Portalsicht, in der die Bestände beschrieben und über Recherchemöglichkeiten, Übersichten und/oder Register für die Nutzer zugänglich gemacht werden. Mit dieser individuellen Präsentation möchten wir unserer Wertschätzung einer jeden Sammlung und eines jeden Sammlers Ausdruck verleihen und unsere Nutzer auf diese verborgenen Schätze aufmerksam machen.</p>
<p>Zusätzlich sollen alle Sammlungen später auch zusammen in einem eigenen Portal recherchierbar sein &#8211; eine zentrale Recherche ala KUG wird dann auch für <em>alle</em> Sammlungen möglich sein . Die Einbeziehung aller verfügbaren Sammlungen in die KUG Portalsicht unter <a title="Kölner UniversitätsGesamtkatalog" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">kug.ub.uni-koeln.de</a> ist derzeit nicht geplant.</p>
<p>In den letzten Tagen konnten auf diese Weise drei Sammlungen in eigenen Portalen fertig gestellt werden &#8211; zwei aus der USB und eine aus der Universität. Der Aufwand bestand lediglich in <a title="Templates, die allen Sammlungen gemein sind" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewcvs.cgi/openbib/openbib/portal/perl/templates/profile/sammlungen/" target="_blank">14 zu ändernden Templates für alle Sammlungen</a> sowie <a title="Spezielle Templates für die Sicht der Artmann-Sammlung" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewcvs.cgi/openbib/openbib/portal/perl/templates/profile/sammlungen/views/artmann/" target="_blank">5 Templates</a> für jede einzelne USB-Sammlung, wie die von H. C. Artmann.</p>
<p>Es sind dies:</p>
<p><strong>Die Abklatsch-Sammlung der Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am Institut für Altertumskunde der Universität zu Köln</strong> unter <a title="Abklatsch-Sammlung am Institut für Altertumskunde" href="http://abklatschsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://abklatschsammlung.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-abklatsch.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" title="Abklatsch-Sammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-abklatsch-300x143.png" alt="" width="300" height="143" /></a></p>
<p><strong>Die Sammlung Gertrud von Le Fort</strong> unter <a title="Sammlung Gertrud von Le Fort" href="http://lefort.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://lefort.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-lefort.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-96" title="Sammlung Gertrud von Le Fort" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/sichten-lefort-300x141.png" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p><strong>Die H. C. Artmann-Sammlung Knupfer</strong> unter <a title="Die H. C. Artmann-Sammlung Knupfer" href="http://artmann.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://artmann.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/artmann.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-97" title="H. C. Artmann Sammlung Knupfer" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2010/02/artmann-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Insgesamt haben wir allein im USB-Bestand schon mehr als 30 Sammlungen mit Selektionskriterien identifizieren und in eigene Kataloge der KUG-Plattform einspielen können. Dazu kommt zukünftig noch eine unbestimmte Anzahl aus der Universität. Für diese Sammlungen werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sukzessive eigene Portale aufbauen und freischalten.</p>
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		<title>Nachweise freier Inhalte in den OPAC</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2009/06/03/nachweise-freier-inhalte-in-den-opac/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 21:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Freie E-Books]]></category>

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		<description><![CDATA[Im KUG bieten wir seit mehr als einem Jahr einen eigenen Katalog USB Köln / E-Books &#8211; Teilbestand (Online-Vollzugriff) mit den von der USB Köln lizensierten E-Books an. Zusätzlich sind knapp 317000 Titel der DFG-Nationallizenzen in einem weiteren KUG-Katalog recherchierbar. Vor knapp 5 Wochen haben wir in diesem Zusammenhang überlegt, ob wir wir dieses Angebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im KUG bieten wir seit mehr als einem Jahr einen eigenen Katalog <a title="Zugehörige Spezialsicht der lizensierten E-Books" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/lastverteilung?view=ebooks" target="_blank"><em>USB Köln / E-Books &#8211; Teilbestand (Online-Vollzugriff)</em></a> mit den von der USB Köln lizensierten E-Books an. Zusätzlich sind knapp 317000 Titel der DFG-Nationallizenzen in einem <a title="Spezialsicht der Nationallizenzen im KUG" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/lastverteilung?view=nationallizenzen" target="_blank">weiteren KUG-Katalog</a> recherchierbar. Vor knapp 5 Wochen haben wir in diesem Zusammenhang überlegt, ob wir wir dieses Angebot durch Hinzunahme freier Inhalte sinnvoll erweitern können.</p>
<p>Als Erstes dachten wir an das <a title="Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org/" target="_blank">internationale Projekt Gutenberg</a>, das derzeit mehr als 28.000 Texte in verschiedenen Formaten, teilweise sogar als Audiobook anbietet. Ein großer Vorteil von Projekt Gutenberg ist, dass es auch die Metadaten in verschiedenen Formaten (MARC, RDF) als Feed bereitstellt. Zuerst haben wir uns die Exporte im <a title="MARC-Abzug von Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org/feeds/catalog.marc.zip" target="_blank">MARC-Format</a> angeschaut. Leider ließ deren Verarbeitung mit den MARC-Modulen von Perl zu wünschen übrig &#8211; die Daten werden schlicht als invalides MARC angemeckert. Daher sind wir zum <a title="Feed im RDF-Format" href="http://www.gutenberg.org/wiki/Gutenberg:Feeds" target="_blank">RDF-Format</a> auf Dublin Core Basis gewechselt und ich habe dafür einen <a title="Konverter gutenberg2meta.pl" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewcvs.cgi/openbib/openbib/conv/gutenberg/" target="_blank">Konverter</a> geschrieben.</p>
<p>Dieser neue Katalog <em>Projekt Gutenberg.org / E-Books (Online-Vollzugriff) </em>ist seit dem 8.5.2009 voll in den KUG eingebunden. Zusätzlich bieten wir ihn vorausgewählt auch noch über einen <a title="Eigene Katalogsicht des Projekt Gutenberg" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/lastverteilung?view=gutenberg" target="_blank">separaten Einsprung</a> an.</p>
<p>Ein weiterer potentieller Kandidat war die <a title="Open Library Katalog" href="http://openlibrary.org/" target="_blank">Open Library</a>, hinter der wiederum die digitalisierten Bestände des <a title="Internet Archive" href="http://www.archive.org/" target="_blank">Internet Archivs</a> stehen. Allerdings suchten wir beim Internet Archiv bisher vergebens nach einem geeigneten Feed wie bei Projekt Gutenberg oder einen anderen Weg, über den wir Metadaten samt Verweisen für die Integration in einen eigenen KUG-Katalog bekommen können.</p>
<p>Gestern bin ich jedoch auf ein <a title="Posting: internet archive content" href="http://serials.infomotions.com/ngc4lib/archive/2009/200906/1037.html" target="_blank">Posting</a> von <span id="from">Eric Lease Morgan </span>auf der Mailingliste ngc4lib gestoßen, das eine Lösung im Kontext von vuFind skizziert. Entsprechende Skripte werden im zugehörigen Blog-Eintrag <a title="Blog-Artikel mit Skript-Links" href="http://infomotions.com/blog/2009/06/interent-archive-content-in-discovery-systems/" target="_blank">Internet Archive content in &#8220;discovery&#8221; systems</a> verlinkt. Diese müssen nun gesichtet und für den KUG angepasst werden. Schließlich ist dann zu entscheiden, ob die Inhalte tatsächlich eine sinnvolle Erweiterung des KUG darstellen können.</p>
<p>Als weitere mögliche Quellen sind im Wikipedia-Bereich z.B. WikiSource und WikiBooks zu nennen. Aber auch hier müssen wir zunächst an geeignete Metadaten gelangen, die dann die Grundlage für einen neuen Katalog bilden können. Zumindest für WikiSource hat dies vor etwas mehr als einem Jahr aber schon Jakob Voss in seinem Artikel <a title="Blog-Artikel von Jakob Voss" href="http://jakoblog.de/2008/03/31/wikisource-im-dfg-viewer-dank-schnittstellen/" target="_blank">Wikisource im DFG-Viewer dank Schnittstellen</a> skizziert.</p>
<p>Es wäre für uns sehr interessant von anderen Projekten zu hören, die ebenso wie wir, die Nachweise freier Inhalte in ihre Kataloge integriert haben. Ein Austausch &#8211; Know How und Skripte &#8211; wäre auf jeden Fall wünschenswert.</p>
<p><strong>Aktualisierung 7.6.2009:</strong></p>
<p>Inzwischen bin ich auf eine sehr einfache Möglichkeit gestoßen, um eine Vielzahl an Digitalisaten des Internet Archivs über den Umweg des assoziierten OpenLibrary-Projektes zu verarbeiten. Hintergrund sind &#8211; wie schon beim internationalen Projekt Gutenberg &#8211; bereitgestellt Feeds. OpenLibrary stellt dankenswerterweise nicht nur seine Softwarelösung, sondern auch seinen Gesamtbestand als <a title="Gesamtbestand von OpenLibrary als JSON-Dump" href="http://openlibrary.org/dev/docs/jsondump" target="_blank">Feeds im JSON-Format</a> frei im Netz bereit. Insgesamt handelt es sich um einen Gesamtabzug aller mehr als 20 Millionen Titeldaten, bei denen Verfasser über einen internen Schlüssel mit den Informationen aus einem weiteren Verfasser-Gesamtabzug verknüpft sind.</p>
<p>Über das verhandene Merkmal <em>ocaid</em> können Titeldaten, zu denen der Volltext auch als Digitalisat vorliegt, identifiziert und selektiert werden. Ein <a title="Konvertierung in das OpenBib Metaformat" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewcvs.cgi/openbib/openbib/conv/openlibrary/" target="_blank">Konverter</a> für den KUG war schnell erstellt, so dass wir nun auf unserem Testsystem bereits den Datenbestand der selektierten E-Books aus der OpenLibrary über einen eigenen <a title="Spezialsicht des E-Book-Bestandes der OpenLibrary " href="http://kug5.ub.uni-koeln.de/portal/opac?view=openlibrary" target="_blank">Einsprung</a> integrieren konnten.</p>
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		<title>accessCeramics oder: Creating an Academic Image Collection with Flickr</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessante Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel gab es auf der Code4libcon 2008 einen Kurzvortrag (Folien und Video) von Mark Dahl und Jeremy McWilliams. In ihrem Vortrag beschreiben sie, wie sie auf Basis von Flickr eine digitale Sammlung zeitgenössischer Keramikarbeiten inklusive wissenschaftlichem Review-Workflow aufbauen &#8211; ihr Name: accessCeramics. Möglich wurde dies erst durch Flickr als Backend mit seinem API. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel gab es auf der <a title="Weitere interessante Kurzvorträge" href="http://www.code4lib.org/conference/2008/lightning" target="_blank">Code4libcon 2008</a> einen Kurzvortrag (<a title="Vortragsfolien bei scribd" href="http://www.scribd.com/doc/2189307/Creating-an-academic-image-collection-with-Flickr-code4lib-2008-lightning-talk" target="_blank">Folien</a> und <a title="Google Video des Vortrags" href="http://video.google.com/videoplay?docid=5882888153796008564&amp;hl=en" target="_blank">Video</a>) von Mark Dahl und Jeremy McWilliams. In ihrem Vortrag beschreiben sie, wie sie auf Basis von Flickr eine digitale Sammlung zeitgenössischer Keramikarbeiten inklusive wissenschaftlichem Review-Workflow aufbauen &#8211; ihr Name: <a title="a contemporary ceramics image resource" href="http://accessceramics.org/" target="_blank">accessCeramics</a>. Möglich wurde dies erst durch Flickr als Backend mit seinem API. Ich denke schon der derzeitige Stand kann sich sehen lassen &#8211; und das in mehrfacher Hinsicht.</p>
<p>So stellt das Projekt erst einmal eine interessante wissenschaftliche Anwendung von Flickr dar. Durch die Nutzung von Flickr kann man ein größeres Publikum erreichen &#8211; und von diesem wiederum durch Tags, Kommentare usw. profitieren. Und schließlich hat man auch noch eine ansprechend präsentierte Sammlung mit sehr schönen Bildern der Keramikarbeiten.</p>
<p>Speziell bei diesem Projekt muss man sich sicherlich auch Gedanken über Fallback-Lösungen machen, falls es Flickr einmal nicht mehr geben wird &#8211; aber das Problem hat man sowiso mit allen Web 2.0 Diensten&#8230;</p>
<p>Wenn man aber z.B. noch keine eigene Softwarelösung für digitale Sammlungen besitzt, sich vor deren Kosten scheut oder eine bereits bestehende Sammlung über einen weiteren Weg in ein größeres Ganzes einbetten will &#8211; so stellt dieses Projekt einen interessanten Ansatz dar.</p>
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