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	<title>OpenBibBlog</title>
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	<description>Das Blog zu OpenBib und OPAC 2.0</description>
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		<title>Mehr aus den Daten in Katalogen herausholen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliographische Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Kataloganreicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Zwischen Wunsch und Wirklich­keit: Bibliotheksdaten und Bibliothekskataloge &#8211; Fünf Thesen hat Prof. Heidrun Wiesenmüller von der Hochschule der Medien Stuttgart in den vdB-Mitteilungen einen sehr inspirierenden Artikel über die Verbesserung von Bibliothekskatalogen &#8211; insbesondere ausgehend von deren bibliographischen Daten &#8211; veröffentlicht. Dieser Artikel zeigt anhand vieler praktischer Beispiele, wie sehr es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <em>Zwischen Wunsch und Wirklich­keit: Bibliotheksdaten und Bibliothekskataloge &#8211; Fünf Thesen</em> hat Prof. Heidrun Wiesenmüller von der Hochschule der Medien Stuttgart in den <a title="Link zu den vdB-Mitteilungen" href="http://www.vdb-online.org/publikationen/vdb-mitteilungen/vdb-mitteilungen-2012-1.pdf#page=20" target="_blank">vdB-Mitteilungen</a> einen sehr inspirierenden Artikel über die Verbesserung von Bibliothekskatalogen &#8211; insbesondere ausgehend von deren bibliographischen Daten &#8211; veröffentlicht.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt anhand vieler praktischer Beispiele, wie sehr es sich für eine erfolgreiche Recherche-Erfahrung lohnt, einen Blick darauf zu werfen, was man an Daten zur Verfügung hat, welche Unzulänglichkeiten im Kontext eines Bibliothekskatalog zu umgehen sind und wie mit einer intelligenteren Verarbeitung der Daten weitere Hilfen für den Nutzer angeboten werden können.</p>
<p>Oft steckt die Tücke der Benutzung der Kataloge in der korrekten Erfassung nach RAK. Ein gutes Beispiel ist das Schiller-Räuber-Problem, bei dem der Nutzer erfolglos nach &#8220;Schiller Räuber&#8221; recherchiert, weil &#8220;Schiller&#8221; in der Hauptaufnahme &#8220;Werke&#8221; und &#8220;Räuber&#8221; in der <a title="PermaLink zum Beispiel" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/connector/permalink/inst001/5913881/1/kug/index.html" target="_blank">Unterordnung</a> zu finden sind &#8211; ohne Personenangabe &#8220;Schiller&#8221;.  Durch eine Anreicherung mit den Verfassern der Überordnung lässt sich diese Problem &#8211; wie in OpenBib &#8211; schnell erledigen. Ähnlich gelagert ist die Problematik, die sich aus der Umstellung von der ISBN10 auf die ISBN13 ergab.</p>
<p>Prof. Wiesenmüller gibt weitere Beispiele für unnötig fehlgeschlagende &#8220;known-item searches&#8221;.</p>
<ul>
<li>Recherchen nach einem bestimmten Jahrgang einer Zeitschrift laufen ins Leere, weil dort die Kategorie Erscheinungsjahr korrekterweise nicht besetzt ist. Stattdessen ist der Erscheinungsverlauf besetzt, der dem Nutzer aber immer noch nicht wirklich weiterhilft, da ihn eigentlich nur der Bestandsverlauf interessiert &#8211; also jene Titel, die in der Bibliothek (oder elektronisch) tatsächlich verfügbar sind. Nach einer Analyse der Bestandsverläufe werden in der nächsten OpenBib daher nun alle Jahreszahlen für die Recherche angereichert, aus &#8220;2008 -&#8221; wird nun also &#8220;2008 2009 2010 2011 2012&#8243;.</li>
<li>Copy-and-paste Recherchen scheitern u.a. aufgrund von verwendeten Abkürzungen (z.B. Verl. anstelle Verlag). Hier wird eine &#8220;ungenauere&#8221; Recherche vorgeschlagen. Aus meiner Sicht bringt das jedoch weitere Probleme mit sich, da dann eventuell generell mehr gefunden wird &#8211; besser gesagt die Trefferlisten länger und unübersichtlicher werden &#8211; und der Nutzer nicht durchschaut, warum bestimmte Titel denn eigentlich dort auftauchen. Aus meiner Sicht ließe sich das Problem gezielter durch die Verwendung von Synonym-Wörterbüchern innerhalb der jeweils verwendeten Suchmaschine lösen. Generelle Abkürzungen oder Akronyme sollten in so einer Datei gesammelt und der Suchmaschine bereitgestellt werden, also z.B. <em>Verl.</em> und <em>Verlag</em> bzw. <em>c#</em> und <em>c sharp</em>.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Schwachpunkt in Katalogen ist das Fehlen wichtiger Informationen &#8211; insbesondere die schlechte Sacherschließung (im SWB ist die Sacherschließungsrate gerade einmal 31,8 Prozent &#8211; in anderen Verbünden erwarte ich ähnliche Raten), die sich in begrenztem Maße durch Übernahme aus anderen Katalogen oder Manifestationen verbessern lässt. Gerade hier zeigen sich die Vorteile der Open Bibliographic Data-Bewegung, da nun für <em>jedermann</em> eine Anreicherung der eigenen Daten mit externen Sacherschließungsinformationen erst möglich wird. Nach wie vor lassen sich aber auch unter Zuhilfenahme etablierter Schnittstellen (Z39.50/SRW/&#8230;) Daten lokal anreichern. An der USB Köln wurde zur Anreicherung unseres Bestandes mit Sacherschließungsinformationen eine Webanwendung erstellt, mit der Titel mit bisher fehlender Basisklassifikation (und derzeit experimentell auch bei fehlender Verschlagwortung) von unseren Fachreferenten gezielt bearbeitet und zugehörige Vorschläge aus anderen Verbünden automatisch übernommen werden können.</p>
<p>Demgegenüber werden tatsächlich vorhandene Informationen oft nicht sinnvoll genutzt. Als Beispiel werden durch Lebensjahre individualisierte Personen-Normdateneinträge sowie Thesaurusrelationen und speziell Ländercodes genannt. Letztere können zur Bildung von geographischen Facetten verwendet werden, wie im Artikel &#8220;Mehr aus der Schlagwortnormdatei herausholen&#8221; von Wiesenmüller, Maylein und Pfeffer in B.I.T.online 14 (2011) Nr. 3.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/04/personendatenfacette.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-591" title="Durch Jahresangaben vollqualifizierte Personen-Facette" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/04/personendatenfacette-300x161.png" alt="" width="300" height="161" /></a></p>
<p>Leider steckt auch in der Individualisierung der Einträge in Personen-Facetten durch die zugehörigen Lebensjahre die eine oder andere Tücke. So sind uns nach der <a title="Anreicherung während der Umwandlung in Einladedateien für SQL-Datenbank und Suchmaschinenindex" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/branches/devel-2_4-branch/conv/meta/meta2sql.pl" target="_blank">Integration dieser Funktionalität</a> in die kommende OpenBib-Version verschiedene konkrete Probleme aufgefallen:</p>
<ul>
<li>Die Anzahl von Personen-Normdaten mit Lebensjahr-Angabe ist erschreckend gering. Beispiel &#8220;Schmitz, Wolfang&#8221; im hbz Verbundkatalog: Zu ihm gibt es in der Personen-Normdatei 15 Einträge. Davon haben lediglich 5 Einträge die Jahresangaben und von diesen wiederum sind jeweils 2 dublett.</li>
<li>Die Personen-Normdaten sind mit den entsprechenden Titeln nicht immer richtig oder konsequent verknüpft. So sind die Werke &#8220;unseres&#8221; Wolfgang Schmitz auf die Personen-Normdatensätze mit und ohne Jahresangaben verteilt. Damit aber läuft die Suggestion einer durch Jahresangaben vollqualifizierten Personen-Facette in Leere. Der Nutzer denkt mit der Facette &#8220;Schmitz, Wolfgang (1949 -)&#8221; alle seine Werke auszuwählen, obwohl einige nur mit der unqualifizierten Facette &#8220;Schmitz, Wolfgang&#8221; erreicht werden können. Diese Problematik begleitet uns beim KUG schon etliche Jahre. Ursprünglich wurden Personen-Normdaten mit den Titeln vollqualifiziert durch deren ID in den Trefferangaben verlinkt in der &#8211; wie wir inzwischen wissen &#8211; irrigen Annahme, das die Verknüpfungen korrekt sind und wirklich <strong>alle</strong> zugehörigen Titel dadurch erreicht werden. Schmerzhaft mussten wir aber lernen, dass dem nicht so ist. Typischerweise gibt es mindestens 3 Normdaten-Einträge mit der gleichen Ansetzungsform, mit denen mal 4, mal 5, mal kein Titel verknüpft ist. Aus diesem Grund wurde die Verknüpfung durch die Personen-Normdaten-ID im KUG aufgegeben und zukünftig wird nur noch direkt über die Ansetzungsform recherchiert.</li>
<li>Ist die Verwendung der &#8220;vollqualifizierten Personen-Facetten&#8221; in nur einem Katalog (s.o.) schon ein Problem, so vergrößert es sich noch mehr bei der Recherche in mehreren Datenquellen. Das ist z.B. in der USB bei der gleichzeitigen Suche in den vielen Institutskatalogen der Fall.  Denn in den Institutskatalogen werden quasi nie Jahresangaben in die Personen-Normdaten eingepflegt. In all diesen Katalogen wäre es grundsätzlich sinnvoll durch Abgleich mit frei verfügbaren bibliographischen Daten eine Anreicherung der Personen-Normdaten mindestens mit PND/GND-Nummern und zusätzlich den Jahresangaben vorzunehmen.</li>
<li>Jenseits der Personen-Facetten stellt sich schließlich die Frage, wie denn in Trefferlisten und Einzeltreffern die Personen verlinkt werden sollen &#8211; mit Jahresangaben qualifiziert oder unqualifiziert.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/04/personendatenfacette2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-592" title="Probleme mit der Personen-Facette" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/04/personendatenfacette2-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p>Wesentlich für einen Katalog wird jenseits der Recherche das &#8220;Browsing&#8221; und &#8220;unentdeckte Suchen&#8221; gefordert. Beides zeigen verschiedene Kataloge (E-LIB, Heidi, beluga) und gehört zu der Grundphilosophie von KUG und OpenBib. Seit jeher versuchen wir die <a title="Anreicherungen, Mashups und Vernetzungen von Titeln in einem heterogenen Katalogverbund am Beispiel des Kölner UniversitätsGesamtkatalogs KUG" href="http://hdl.handle.net/10760/16618" target="_blank">Vernetzung</a> mit thematisch passenden weiteren Titeln oder Informationen (intern wie auch extern) zu maximieren. Dazu bedienen wir uns verschiedener Techniken wie Data-Mining, Kataloganreicherung oder Mashups. Gerade in einem Verbund vieler getrennten Kataloge wie dem KUG ist dies eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Der Artikel schließt mit der Forderung nach mehr Kooperation in der Katalogentwicklung &#8211; kommerziell wie open source. Dem möchte ich mich uneingeschränkt anschließen. Gerade durch offenen Erfahrungsaustausch, der offenen Dokumentation von Best-Practices, der Verwendung offener (lizenzfreier) Schnittstellen, offen einseh- und nachnutzbaren Beispiel-Implementationen, offenen Kolaborationswerkzeugen usw. kann die Katalogentwicklung noch transparenter und erfolgreicher werden. &#8220;Offen&#8221; ist hier wesentlich und keine unnötigen Schutzzäune durch notwendige Zeitschriften-Abos, Interlectual property (z.B. von Schnittstellen), Monopolisierung sowie Abschottung guter Ideen oder dergleichen.</p>
<p>Fazit: Die Auseinandersetzung mit seinen bibliographischen Daten lohnt sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PaperC als eigener Katalog</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[PaperC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit März 2010 werden Fachbücher in allen Katalogen des KUG durch Verweise auf die gegebenenfalls vorhandene Online-Version bei PaperC angereichert. So können unsere Nutzer bei ausgeliehenem Bestand &#8211; oder wenn gerade dringend etwas nachgeschlagen werden muss &#8211; direkt am Bildschirm nach einer kostenfreien Registrierung lesend auf das Buch zugreifen. Das Herunterladen von Seiten, Kapiteln oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit März 2010 werden Fachbücher in allen Katalogen des KUG durch Verweise auf die gegebenenfalls vorhandene Online-Version bei PaperC angereichert. So können unsere Nutzer bei ausgeliehenem Bestand &#8211; oder wenn gerade dringend etwas nachgeschlagen werden muss &#8211; direkt am Bildschirm nach einer kostenfreien Registrierung lesend auf das Buch zugreifen.</p>
<p>Das Herunterladen von Seiten, Kapiteln oder des ganzen Buches ist <strong>nicht kostenfrei</strong>, bei Gesamtdownloads mancher Bücher sogar recht teuer. Das Buch Mastering Perl kostet z.B. bei PaperC 38 EUR verglichen mit 31.99 US$ direkt bei oreilly.com. Demgegenüber sind Kauf und Download beliebiger einzelner Seiten zu &#8220;Copy-Shop-Preisen&#8221; a 10 Cent bei anderen Anbietern in der Regel erst gar nicht möglich.</p>
<p>Bisher erscheinen Verweise zu PaperC lediglich für bereits im KUG nachgewiesene Fachbücher. Ist das Buch nicht im Bestand oder noch nicht elektronisch für den KUG erfasst, so laufen unsere Nutzer mit ihren Recherchen ins Leere.</p>
<p>Aus diesem Grund bieten wir jetzt den Gesamtbestand der mehr als 14.000 Fachbücher von PaperC als eigenen Katalog sowohl im KUG als auch &#8211; per Schnittstelle zum KUG &#8211; in der Standard-Recherche des <a title="Webseite und Rechercheportal der USB Köln" href="http://www.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">USB-Portals</a> an.</p>
<p>Ermöglicht wird dies durch eine gegenüber 2010 deutlich erweiterte Export-Datei von PaperC. Neben der Hinzunahme wesentlicher bibliographischer Informationen wird nun auch ein <a title="XML Export von PaperC" href="http://paperc.de/documents/export.xml" target="_blank">Export im XML-Format</a> (derzeit 14.5 MB) angeboten. Dieser lässt sich relativ einfach in das Metadatenformat des KUG mit einem <a title="Programm simplexml2meta.pl" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/trunk/conv/simple/simplexml2meta.pl" target="_blank">Konvertierunsprogramm für generische XML-Daten</a> sowie einer zugehörigen <a title="YAML Parametrisierung für PaperC" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/trunk/conv/simple/conf/paperc.yml" target="_blank">Parametrisierung für die PaperC</a> XML-Daten umwandeln und dann einspielen.</p>
<p>Insgesamt bieten wir mit diesem neuen Katalog in beiden Recherche-Portalen &#8211; neben den bereits vorhandenen Katalogen unserer lizensierten &#8220;E-Books&#8221; &#8211; für unsere Nutzer einen bequemen Zugriff auf die von ihnen benötigte Literatur. Solange dieser Mehrwert durch das Angebot von PaperC in der derzeitigen Form für unsere Nutzer besteht ist die Bereitstellung des Katalogs eine sinnvolle Erweiterung unseres Rechercheangebots.</p>
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		</item>
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		<title>Thematischer Zugang zum Katalog revisited</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2012/01/05/thematischer-zugang-zum-katalog-revisited/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kataloganreicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Bibliographic Data]]></category>
		<category><![CDATA[Systematiken]]></category>
		<category><![CDATA[Thematischer Zugang]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Beschäftigung mit diesem Thema vor knapp 2.5 Jahren und einer Integration in den Kölner UniversitätsGesamtkatalog KUG hat sich einiges getan. Einen interessanten Überblick verschiedener Herangehensweisen und die exemplarische Erarbeitung einer eigenen fachlichen Facette für einen Bibliothekskatalog liefert die als CC-NC-ND veröffentlichte Bachelor-Arbeit  Konzeption einer fachlichen Facette für einen Bibliothekskatalog am Beispiel der Universitätsbibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der <a title="Thematischer Zugang über Systematiken im Katalog 2.0" href="http://blog.openbib.org/2009/07/01/thematischer-zugang-uber-systematiken-im-katalog-20/" target="_blank">Beschäftigung mit diesem Thema</a> vor knapp 2.5 Jahren und einer Integration in den Kölner UniversitätsGesamtkatalog KUG hat sich einiges getan.</p>
<p>Einen interessanten Überblick verschiedener Herangehensweisen und die exemplarische Erarbeitung einer eigenen fachlichen Facette für einen Bibliothekskatalog liefert die als CC-NC-ND veröffentlichte <a title="Zitierfähiger Link zum Volltext" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:900-opus-7032" target="_blank">Bachelor-Arbeit</a>  <em>Konzeption einer fachlichen Facette für einen Bibliothekskatalog am Beispiel der Universitätsbibliothek Mannheim </em>von Julian Frick<em>.</em></p>
<p>Zitat des Abstact:</p>
<blockquote><p>Eine in vielen Bibliothekskatalogen bislang nicht verwirklichte Recherchefunktion ist die gezielte Suche nach Literatur aus bestimmten Fachgebieten. Recherchen mit Notationen der im Katalog verwendeten Klassifikation oder mit Schlagwörtern können den Anspruch an eine fachgebietsumfassende Suche meist nicht erfüllen. Eine mögliche Lösung ist die Erstellung einer bibliotheksspezifischen fachlichen Facette, in der jeder Titel über seine sachlichen Erschließungsdaten einem oder mehreren Fächern zugeordnet wird.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit wird nach einem Überblick über bereits vorhandene fachliche Facettierungsmöglichkeiten in verschiedenen Bibliothekskatalogen eine fachliche Facette für den Bibliothekskatalog der Universitätsbibliothek Mannheim konzipiert. Hierbei werden im Besonderen die vorliegenden Sacherschließungsdaten sowie die fachlichen Schwerpunkte der Medienbestände der Universitätsbibliothek Mannheim berücksichtigt. Das Ziel ist die Definition und die Zusammenstellung von Fächern, die im Bibliothekskatalog in unterschiedlichen Varianten umgesetzt und verwendet werden können.</p></blockquote>
<p>Als zentrale Merkmale für eine thematische Einordnung werden SWD, DNB und RVK herangezogen. Das zeigt sehr eindringlich, wie vorteilhaft es ist, wenn diese thematischen Merkmale im  entsprechenden Katalog vorhanden sind. Für fast alle Kataloge des KUG &#8211; gerade im Instituts- und Seminarbereich, und das sind mehr als 130 &#8211; bestehen z.B. keine solchen Merkmale. Daher sind wir damals den Weg über die Kataloganreicherung mit der Basisklassifikation aus dem USB-Katalog gegangen.</p>
<p>Durch die Öffnung der Bibliothekskataloge im Rahmen von Open Bibliographic Data ergeben sich nun aber viele neue Möglichkeiten für eine inhaltliche thematische Einordnung der Titel eines Katalogs. Lokal eventuell nicht vorhandene Merkmale können fortan durch Abgleich mit andernorts veröffentlichten Katalogdaten mit eben jenen Merkmalen angereichert werden.</p>
<p>Interessant ist dabei &#8211; neben den bereits mit dem hbz geöffneten Katalogen &#8211; insbesondere die <a title="Download der Bibliographischen Daten" href="https://opacplus.bib-bvb.de/TouchPoint_touchpoint/help.do?helpContext=opendata" target="_blank">Veröffentlichung des B3Kat von BVB und KOBV</a>, der sich für solches Data-Mining nutzen lässt. Ebenso lohnen sich die <a title="Offene Bibliographische Daten aus dem SWB" href="https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=v-team:daten:openaccess:start">offenen Daten aus dem SWB</a>.</p>
<p>Denn die Datenqualität ist dort schon beachtlich. Das hat sich eindrucksvoll gezeigt, als ich test- und spielenderweise einen Schwung von knapp 1 Mio. MARC-Titeln der Universitätsbibliothek Tübingen in eine lokale out-of-the-box VuFind-Installation eingeladen habe. Die direkt in VuFind vorhandene Möglichkeit im Bestand nach Signatur-(=Fach)Gruppen, Sprache und Format zu stöbern &#8211; und das ohne Vorbehandlung der Daten bzw. Anpassung in VuFind selbst &#8211; ist auf Grundlage dieser Daten vorbildlich.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/01/vufind-stoebern.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-546" title="Stöbern in VuFind anhand der Tübinger Daten" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2012/01/vufind-stoebern-300x84.png" alt="" width="300" height="84" /></a></p>
<p>Nach wie vor hat die thematische Bündelung der Informationsressourcen einer Bibliothek (Katalogtitel, EZB, DBIS, Literaturlisten, etc.) einen hohen Nutzwert für die Recherchierenden. Die Bachelor-Arbeit macht jedenfalls Lust, sich mal wieder mit diesem Thema zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Und hier noch ein Link auf einen Artikel im gleichen Kontext:</p>
<p>Wiesenmüller, Heidrun ; Maylein, Leonhard ; Pfeffer, Magnus (<strong>2011</strong>) <a title="Zitierfähiger Link zum Volltext" href="http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bsz:16-opus-125556" target="_blank">Mehr aus der Schlagwortnormdatei herausholen &#8211; Implementierung einer geographischen Facette in den Online-Katalogen der UB Heidelberg und der UB Mannheim</a> <em>B.I.T. online 14 (2011) Nr. 3, S. 245-252</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Literaturvorschläge für den Katalog aus der Wikipedia</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/12/27/literaturvorschlage-fur-den-katalog-aus-der-wikipedia/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke und Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kataloganreicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlisten]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wikipedia beinhaltet sein jeher viele Informationen, die sich &#8211; gerade wegen des offenen Charakters und der Zugänglichkeit aller Daten als Vollabzug &#8211; für eine Integration in einen Katalog eignen. Sehr interessant sind die zugehörigen Literaturnachweise mit ISBNs in den einzelnen Artikeln als Startpunkt für eine weitere Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema. Vor mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia beinhaltet sein jeher viele Informationen, die sich &#8211; gerade wegen des offenen Charakters und der Zugänglichkeit aller Daten als <a title="Index aller Wikimedia Dumps" href="http://dumps.wikimedia.org/backup-index.html" target="_blank">Vollabzug</a> &#8211; für eine Integration in einen Katalog eignen. Sehr interessant sind die zugehörigen Literaturnachweise mit ISBNs in den einzelnen Artikeln als Startpunkt für eine weitere Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema.</p>
<p>Vor mehr als vier Jahren haben wir im KUG damit begonnen einzelne Titel mit den Namen der sie referenzierenden Artikel aus der Wikipedia anzureichern. Für den Nutzer liegen die Vorteile auf der Hand. Er bekommt ausgehend von einem einzelnen Titel einen zielgenauen Einsprung in die thematisch passenden Artikel der Wikipedia. Darüber hinaus wird auch die Recherche mit den zugehörigen Artikelnamen angereichert. Somit wird die Menge an Suchbegriffen, unter denen ein Titel gefunden werden kann sinnvoll erweitert. Ein gutes Beispiel ist der Titel <a title="Angereicherter Katalogsatz mit Wikipedia-Artikelnamen" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/connector/permalink/inst503/20791/1/kug/index.html" target="_blank">Vergleichende Primatologie</a> von Thomas Geissmann, den man auch finden kann, wenn man eine der vielen Affenarten sucht, die in den bibliographischen Daten nicht genannt wurden und die nur durch die Wikipedia für die Recherche angereichert werden konnten.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/12/geissmann.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-534" title="Anreicherung mit Wikipedia-Artikelnamen" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/12/geissmann-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Diese von der Wikipedia bereitgestellten Literaturlisten in den einzelnen Artikeln bilden zusätzlich aber auch &#8211; gerade wegen ihres relativ engen Themen-Fokus &#8211; eine recht gute Grundlage für die Vernetzung eben jener Titel in einem Katalog. Durch sie können neue thematische Verbindungen zwischen verschiedenen Titeln nachträglich angereichert werden und den Nutzer auf andere relevante Literatur verweisen.</p>
<p>Nach einer einfachen Literaturanalyse in der Wikipedia werden OpenBib und KUG mit diesem Netz an Literaturverweisen angereichert, das beim Aufruf eines einzelnen Titels in Echtzeit mit dem davon tatsächlich vorhandenen Bestand im aktuellen Katalog abgeglichen wird. Die Grundlage bildet das bereits für die Artikel- und Recherche-Anreicherung verwendete Programm <a title="Anreicherungen durch Literaturnennung in der Wikipedia" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/branches/devel-2_4-branch/conv/enrichmnt/wikipedia2enrich.pl" target="_blank">wikipedia2enrich.pl</a>, welches nur geringfügig erweitert werden musste, um die Mengen thematisch benachbarter Titel per ISBN in einer neuen Tabelle <em>related_isbn</em> der Anreicherungsdatenbank abzulegen.</p>
<p>Die Schritte zur Bestimmung der ISBN-Mengen sind:</p>
<ol>
<li>Bestimme die Artikelnamen, in denen eine gegebene ISBN referenziert wird</li>
<li>Fasse alle weiteren in diesen Artikeln genannten ISBNs zusammen</li>
<li>Kopple diese gefundenen ISBNs zur gegebenen ISBN zur Anfragezeit mit dem lokalen Bestand</li>
</ol>
<p>Während 1 und 2 durch wikipedia2enrich.pl durchgeführt werden, ist die Rückkopplung in den lokalen Bestand im Modul OpenBib::Record::Title angesiedelt.</p>
<p>Sicherlich lässt sich diese Analyse der Literaturnennungen in der Wikipedia weiter verfeinern, aber auch so sind die Ergebnisse für unsere Nutzer vielversprechend, wie z.B. folgende Beispieltitel zeigen:</p>
<ul>
<li><a title="Beispieltitel" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/connector/permalink/inst526/6026/1/kug/index.html" target="_blank">James Rumbaugh: Objektorientiertes Modellieren und Entwerfen</a></li>
<li><a title="Beispieltitel" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/connector/permalink/inst401/11057/1/kug/index.html" target="_blank">Andreas Paul: Von Affen und Menschen</a></li>
<li><a title="Beispieltitel" href="http://kug.ub.uni-koeln.de/portal/connector/permalink/inst427/35686/1/kug/index.html" target="_blank">Marion Meyer: Die Personifikation der Stadt Antiocheia</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/12/rumbaugh.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-536" title="Anreicherung mit Literatur aus der Wikipedia" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/12/rumbaugh-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.openbib.org/2011/12/27/literaturvorschlage-fur-den-katalog-aus-der-wikipedia/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Katalog als E-Book</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/11/21/ein-katalog-als-e-book/</link>
		<comments>http://blog.openbib.org/2011/11/21/ein-katalog-als-e-book/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Wie aus dem Verzeichnis eines Künstlerlebenswerks in einem Katalog ein ausdruckbares Werkverzeichnis wurde Im Jahr 2010 erhielt die USB Köln einen Großteil des künstlerisches Lebenswerkes des Kölner Graphikers, Illustrators und Pressendruckers Eduard Prüssen als Vorlass. Die Illustrationen und Bücher wurden daraufhin in einem Katalog aufwändig erfasst. Wie schon bei vielen anderen Sammlungen der USB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder: Wie aus dem Verzeichnis eines Künstlerlebenswerks in einem Katalog ein ausdruckbares Werkverzeichnis wurde</strong></p>
<p>Im Jahr 2010 erhielt die USB Köln einen Großteil des künstlerisches Lebenswerkes des Kölner Graphikers, Illustrators und Pressendruckers Eduard Prüssen als Vorlass. Die Illustrationen und Bücher wurden daraufhin in einem Katalog aufwändig erfasst.</p>
<p>Wie schon <a title="Sammlungen revisited" href="http://blog.openbib.org/2011/11/09/sammlungen-revisited/" target="_blank">bei vielen anderen Sammlungen der USB Köln</a> wurde auch diese durch ein eigenes <a title="Sammlung Prüssen" href="http://pruessen.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Sammlungs-Portal</a> besonders hervorgehoben und gewürdigt:</p>
<blockquote><p>Der Kölner Graphiker, Illustrator und Pressendrucker Eduard Prüssen zählt zu den bedeutendsten Buchillustratoren in Deutschland. Zahlreiche Bücher der Weltliteratur wurden von ihm illustriert, darunter Werke von Heinrich Böll, Guy de Maupassant, Pearl S. Buck, Franz Kafka und Theodor Fontane. Graphik und Buchkunst bestimmen das Hauptwerk des Künstlers, der überdies auch als Verleger mit seinen &#8220;Donkey-Press&#8221; Handdrucken Erfolge feiern konnte.</p>
<p>Im Jahr 2010 übergab Eduard Prüssen der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln einen Großteil seines künstlerisches Lebenswerkes als Vorlass.</p>
<p>Die Sammlung Prüssen besteht vorwiegend aus Illustrationen in druckgraphischer Technik als Holz- und Linolschnitte und als Radierungen. Sie umfasst im Wesentlichen Buch- und Presse-Illustrationen sowie Plakate, Exlibris, Werbe-Illustrationen und Handpressendrucke. Mit der &#8220;Prüssen-Bibliothek&#8221; stellte der Künstler der USB überdies eine Anzahl von Büchern zur Verfügung, die von ihm illustriert worden sind. Besonders wertvoll ist, dass die Sammlung Eduard Prüssens graphisches Werk von der ersten Skizze über die Entwürfe bis zum veröffentlichten Buch oder Plakat umfasst. Das erlaubt der USB Köln, dem interessierten Nutzer einen tiefen Einblick in die Entstehungsweise, die Anwendung verschiedener Techniken und auf die zeitgenössische Graphik und Buchkunst zu ermöglichen.</p></blockquote>
<p>Zusätzlich zu diesem Portal sollte &#8211; mit vertretbarem Aufwand &#8211; ein Werkverzeichnis der Sammlung im Rahmen der elektronischen Schriftenreihe der USB Köln als eigene Publikation im PDF-Format erscheinen.</p>
<p>Da die erfassten Daten im Rahmen des Sammlungs-Portals bereits in die OpenBib-Plattform eingespielt wurden, konnte auf sie von dort bequem strukturiert zugegriffen werden. Mit einem <a title="Erzeugung des LaTeX-Dokuments aus der Katalogdatenbank" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/trunk/tools/gen_pruessen_werkverzeichnis.pl" target="_blank">einfachen Programm</a> und zwei Ausgabe-Templates (<a title="LaTeX-Template für das Gesamtdokument" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/trunk/portal/perl/templates/pruessen_werkverzeichnis_tex" target="_blank">Gesamtdokument</a>,<a title="Unter-Template für die Einzeltitelaufnahme" href="http://code.google.com/p/openbib/source/browse/trunk/portal/perl/templates/pruessen_werkverzeichnis_einzeltitel" target="_blank">Titelaufnahme</a>) war eine automatische Erzeugung des E-Books direkt aus der Katalogdatenbank über das Textsatzsystem LaTeX möglich.</p>
<p>Für eine zusätzliche <a title="Elektronische Schriftenreihe der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln" href="http://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/pub/eschriftenreihe/index_ger.html" target="_blank">Print-Ausgabe</a> wurde dieses E-Book um einige Grafiken und einen handgefertigten Einband durch die Buchbinderei der USB Köln ergänzt. Die Katalogdaten selbst wurden &#8211; entsprechend der Open Data Strategie der USB Köln &#8211; unter CC0 <a title="Freie Katalogdaten" href="http://opendata.ub.uni-koeln.de/dumps/DE-38-USB_Koeln-Sammlung_Pruessen/" target="_blank">freigegeben</a>.</p>
<p>Das <a title="E-Book: Die Sammlung Eduard Prüssen in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln. Buch- und Presse-Illustrationen" href="http://kups.ub.uni-koeln.de/4441/" target="_blank">fertige Dokument</a> ist frei über den Hochschulschriftenserver der Universität zu Köln zugreifbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammlungen revisited</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/11/09/sammlungen-revisited/</link>
		<comments>http://blog.openbib.org/2011/11/09/sammlungen-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Erstellung der ersten Sammlungs-Portale wurde konzeptionell an einer Verbesserung des allgemeinen Sammlungsauftritts an der USB Köln gearbeitet. Problematisch war insbesondere, dass die Sammlungen quer über die Homepage verstreut waren. Einige fanden sich unter &#8220;Suchen &#38; Bestellen&#8221;, andere unter &#8220;E-Medien&#8221;, wieder andere unter &#8220;Wir über uns&#8221; wieder. Daher war sehr schnell klar, dass alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Erstellung der <a title="Sammlungen" href="http://blog.openbib.org/2010/02/20/sammlungen/" target="_blank">ersten Sammlungs-Portale</a> wurde konzeptionell an einer Verbesserung des allgemeinen Sammlungsauftritts an der USB Köln gearbeitet. Problematisch war insbesondere, dass die Sammlungen quer über die Homepage verstreut waren. Einige fanden sich unter &#8220;Suchen &amp; Bestellen&#8221;, andere unter &#8220;E-Medien&#8221;, wieder andere unter &#8220;Wir über uns&#8221; wieder.</p>
<p>Daher war sehr schnell klar, dass alle Sammlungen der USB Köln zukünftig an einer zentralen und prominenten Stelle auf der Homepage gebündelt und vereinheitlicht werden müssen. Eine Übersicht aller Sammlungen ist nun sowohl alphabetisch wie auch systematisch unter dem zentralen <a title="Zentraler Sammlungseinstieg" href="http://www.ub.uni-koeln.de/sammlungen/" target="_blank">Sammlungseinstieg &#8220;Sammlungen&#8221;</a> direkt von der Startseite aus erreichbar.</p>
<p>Die eigenständigen Sammlungs-Portale haben weiterhin den bekannten einheitlichen Aufbau:</p>
<ul>
<li>Die Startseite fasst alle wesentlichen Informationen zur Sammlung kurz und prägnant zusammen, so dass ein Blättern auf der Seite vermieden wird und der gesamte Inhalt auf einen Blick ersichtlich ist. Weitere Informationen zur Sammlung auf zusätzlichen Seiten sind von dort aus verlinkt. Links neben den Informationen ist jeweils ein Bild zur Illustration der Sammlung dargestellt.</li>
<li>Der Banner-Bereich umfasst links ein sammlungsspezifisches Logo mit dem Titel der Sammlung sowie rechts ein Logo der beteiligten/besitzenden Institution.</li>
<li>Jedes Sammlungs-Portal wird über einen eigenen &#8220;Visitenkarten&#8221;-URL aufgerufen, wie z.B. http://richterbibliothek.ub.uni-koeln.de/, http://schmalenbach.ub.uni-koeln.de/, http://abklatschsammlung.ub.uni-koeln.de/</li>
<li>Der Inhalt jeder Sammlung wird neben einer sammlungsspezifischen Recherche u.a. auch über Wortwolken und Register weiter inhaltlich erschlossen.</li>
<li>Wenn eine Sammlung durch ein eigenes Projekt erschlossen wurde, sind die zugehörigen Informationen im zusätzlichen Hauptmenü-Eintrag &#8220;Projekt&#8221; gebündelt.</li>
<li>Anhand der Hintergrundfarbe werden die verschiedenen Sammlungsarten unterschieden. Zum Altbestand gehörige Sammlungen (Dante, Landschaftsbilder) werden z.B. hell-beige und moderne Sammlungen (LeFort, Prüssen) weiß dargestellt.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/struktur-startseite.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-509" title="Einheitliche Struktur einer Startseite" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/struktur-startseite-300x169.png" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
<a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/struktur-weitereinfos.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-510" title="Struktur einer Seite mit weiteren Informationen" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/struktur-weitereinfos-300x182.png" alt="" width="300" height="182" /></a><br />
Auf diese Weise wird erreicht, dass jede Sammlung aus der Anonymität des USB-Katalogs herausgelöst und mit ihren vielen Informationen wie in einer &#8220;Sonderausstellung&#8221; präsentiert wird. Mit dieser individuellen Präsentation möchten wir unserer Wertschätzung einer jeden Sammlung und eines jeden Sammlers Ausdruck verleihen und unsere Nutzer auf diese verborgenen Schätze aufmerksam machen.</p>
<p>Funktionell entspricht jedes Sammlungs-Portal dem Kölner UniversitätsGesamtkatalog KUG mit Suchmaschinentechnologie, Tagging, Literaturlisten usw.</p>
<p>Zusätzlich zu den bereits damals vorgestellten Sammlungen wurden für viele neue (und alte) Sammlungen Portale in einheitlicher Struktur erstellt.</p>
<p>Es sind dies bisher:</p>
<p><strong>Die Dante Sammlung </strong></p>
<p>unter: <a title="Dante-Sammlung" href="http://dante.ub.uni-koeln.de/ " target="_blank">http:<strong>//</strong>dante.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/dante.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-480" title="Dante-Sammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/dante-300x151.png" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Bibliothek Herbert von Dirksen</strong></p>
<p>unter: <a title="Die Bibliothek Herbert von Dirksen" href="http://dirksen.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://dirksen.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/dirksen.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-481" title="Bibliothek Herbert von Dirksen" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/dirksen-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Thomas a Kempis-Sammlung</strong></p>
<p>unter: <a title="Thomas a Kempis-Sammlung" href="http://kempis.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://kempis.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/kempis.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-483" title="Thomas a Kempis-Sammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/kempis-300x146.png" alt="" width="300" height="146" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Digitale Sammlung Europäische Städte- und Landschaftsdarstellungen des 16. und 17. Jahrhunderts</strong></p>
<p>unter: <a title="Europäische Städte- und Landschaftsdarstellungen des 16. und 17. Jahrhunderts" href="http://landschaftsbilder.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://landschaftsbilder.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/landschaftsbilder.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-485" title="Europäische Städte- und Landschaftsbilder des 16. und 17. Jahrhunderts" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/landschaftsbilder-300x157.png" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>mit fachspezifischen Facetten bei der Recherche</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/landschaftsbilder2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-486" title="Sammlungsspezifische Facetten" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/landschaftsbilder2-300x197.png" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Poetica-Sammlung</strong></p>
<p>unter: <a title="Poetica-Sammlung" href="http://poetica.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://poetica.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/poetica.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-487" title="Poetica-Sammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/poetica-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Portraitsammlung</strong></p>
<p>unter: <a title="Portraitsammlung" href="http://portraitsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://portraitsammlung.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/portraitsammlung.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-488" title="Portraitsammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/portraitsammlung-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Sammlung Prüssen</strong></p>
<p>unter: <a title="Sammlung Prüssen" href="http://pruessen.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://pruessen.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/pruessen.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-490" title="Sammlung Prüssen" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/pruessen-300x157.png" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Virtuelle Bibliothek Elise und Helene Richter</strong></p>
<p>unter: <a title="Virtuelle Bibliothek Elise und Helene Richter" href="http://richterbibliothek.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://richterbibliothek.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/richterbibliothek.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-491" title="Richterbibliothek" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/richterbibliothek-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Bibliothek Eugen Schmalenbach</strong></p>
<p>unter: <a title="Bibliothek Eugen Schmalenbach" href="http://schmalenbach.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://schmalenbach.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/schmalenbach.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-492" title="Bibliothek Eugen Schmalenbach" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/schmalenbach-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Syndikatsbibliothek</strong></p>
<p>unter: <a title="Syndikatsbibliothek" href="http://syndikatsbibliothek.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://syndikatsbibliothek.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/syndikatsbibliothek.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-493" title="Syndikatsbibliothek" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/syndikatsbibliothek-300x182.png" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Totenzettel-Sammlung</strong></p>
<p>unter: <a title="Totenzettel-Sammlung" href="http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/totenzettel.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-494" title="Totenzettel-Sammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/totenzettel-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>mit sammlungsspezifischer Kurztrefferanzeige und Facetten</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/totenzettel2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-495" title="Sammlungsspezifische Kurztrefferanzeige und Facetten" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/totenzettel2-300x164.png" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Digitale Umschlagsammlung</strong></p>
<p>unter: <a title="Digitale Umschlagsammlung" href="http://umschlagsammlung.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://umschlagsammlung.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/umschlagsammlung.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-496" title="Digitale Umschlagsammlung" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/umschlagsammlung-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Bibliothek Franz Ferdinand Wallraf</strong></p>
<p>unter: <a title="Sammlung Wallraf" href="http://wallraf.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://wallraf.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/wallraf.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-497" title="Bibliothek Franz Ferdinand Wallraf" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/wallraf-300x188.png" alt="" width="300" height="188" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Digitale Kölner Sammlung von Zeitungsausschnitten 1840-1969</strong></p>
<p>unter: <a title="Digitale Kölner Sammlung von Zeitungsausschnitten" href="http://zeitungsausschnitte.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">http://zeitungsausschnitte.ub.uni-koeln.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/kapsel.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-515" title="Digitale Sammlung Kölner Zeitungsausschnitte 1840-1969" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/11/kapsel-300x194.png" alt="" width="300" height="194" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die bibliographischen Daten einer jeden Sammlung sind zusätzlich &#8211; gesondert von den Gesamtdaten des USB Katalogs &#8211; als <a title="Open Bibliographic Data an der USB Köln" href="http://opendata.ub.uni-koeln.de/" target="_blank">Open Data unter CC Zero</a> durch die USB Köln bereitgestellt worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BerliOS wird eingestellt und OpenBib zieht um</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/10/11/berlios-wird-eingestellt-und-openbib-zieht-um/</link>
		<comments>http://blog.openbib.org/2011/10/11/berlios-wird-eingestellt-und-openbib-zieht-um/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[BerliOS]]></category>
		<category><![CDATA[Code-Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[CVS]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.openbib.org/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2004 wird das OpenBib-Projekt bei BerliOS gehostet, einer von Fraunhofer FOKUS betriebenen Infrastruktur für Open Source Projekte (Source Code Hosting, Wiki, Mailinglisten, Trouble Ticket System etc. pp.). Dazu gehört insbesondere das CVS-Reposistory, in dem alle Korrekturen und Erweiterungen von OpenBib nachgehalten wurden. Innerhalb der USB Köln dient dieses Repository gleichzeitig als Softwareverteilungswerkzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2004 wird das OpenBib-Projekt bei BerliOS gehostet, einer von Fraunhofer FOKUS betriebenen Infrastruktur für Open Source Projekte (Source Code Hosting, Wiki, Mailinglisten, Trouble Ticket System etc. pp.).</p>
<p>Dazu gehört insbesondere das CVS-Reposistory, in dem alle Korrekturen und Erweiterungen von OpenBib nachgehalten wurden. Innerhalb der USB Köln dient dieses Repository gleichzeitig als Softwareverteilungswerkzeug zwischen den verschiedenen KUG-Produktionssystemen, auf denen OpenBib jeweils direkt in einem ausgecheckten Branch läuft.</p>
<p>Änderungen konnten so sehr einfach auf unserem Testsystem auf Herz und Nieren geprüft, dort danach eingecheckt und dann direkt auf allen Produktionssystemen ausgecheckt werden.</p>
<p>Leider erreichte mich &#8211; wie knapp 47.000 andere Nutzer  &#8211; am 30.9.2011 eine Mail von BerliOS, in der die Einstellung dieser Open Source Plattform bekannt gegeben wurde:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte BerliOS Entwickler und Anwender,</p>
<p>BerliOS wurde vor 10 Jahren als eines der ersten Repositories in<br />
Europa gegründet.  Es wurde von Fraunhofer FOKUS entwickelt und<br />
gepflegt. Als ein europäisches, nicht proprietäres Projekt verfolgt<br />
BerliOS das Ziel, die verschiedenen Open-Source-Akteure zu<br />
unterstützen und eine neutrale Vermittlerfunktion zu bieten. 2011<br />
wurden 4710 Projekte auf BerliOS gehosted, mit 50.000 registrierten<br />
Nutzern und über 2,6 Millionen Dateien Downloads jeden Monat. Wir sind<br />
stolz, dass wir mit BerliOS die Idee eines OSS-Repository nach Europa<br />
gebracht haben. Mittlerweile hat sich das Konzept durchgesetzt und es<br />
gibt zahlreiche gute Alternativen.</p>
<p>Leider hat ein Forschungsinstitut wie Fraunhofer FOKUS nur wenig<br />
Möglichkeiten, langfristig ein Repository wie BerliOS zu<br />
betreiben. Ein solches Projekt funktioniert nur, wenn es gelingt, eine<br />
Anschlussfinanzierung zu finden, bzw. Sponsoren oder Partner zu<br />
gewinnen, die das Repository übernehmen. Das ist im OSS-Bereich ein<br />
schwieriges Unterfangen. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage<br />
haben wir zwar Unterstützung an Geldmitteln und Arbeitsleistung<br />
signalisiert bekommen, für die wir uns bedanken. Leider reicht das<br />
Ergebnis aber nicht aus, um das Projekt auf eine nachhaltige<br />
finanzielle Basis zu stellen. Auch die Suche nach Sponsoren oder<br />
Partnern war leider erfolglos.</p>
<p>Open Source wird bei Fraunhofer FOKUS als Paradigma für<br />
zukunftsweisenden intelligenten IT-Einsatz verstanden. Es schmerzt uns<br />
deshalb um so mehr, dass wir gezwungen sind, den Betrieb von BerliOS<br />
zum 31.12.2011 einzustellen.<br />
[...]<br />
Wir bedanken uns bei allen, die über die Jahre BerliOS genutzt haben.</p>
<p>Fraunhofer FOKUS<br />
www.fokus.fraunhofer.de</p></blockquote>
<p>Auch ich möchte mich an dieser Stelle bei Fraunhofer FOKUS ganz herzlich für die Bereitstellung der für OpenBib so wichtigen Entwickler-/ und Projekt-Infrastruktur bedanken.</p>
<p>Es schmerzt, daß eine so nützliche &#8211; sowie speziell in Deutschland einmalige &#8211; Infrastruktur für Open Source Projekte nun Geschichte ist, und das bei &#8211; wie in <a title="Aussage zur den Kosten" href="http://www.heise.de/open/news/foren/S-Re-Hallo-Fraunhofer-Wie-viel-Geld-wird-denn-p-a-benoetigt/forum-212654/msg-20867054/read/" target="_blank">Heise News genannt</a> &#8211; aus meiner Sicht vergleichsweise überschaubaren Kosten von knapp 150.000 EUR pro Jahr für den Betrieb dieser Plattform.</p>
<p>Also heißt es für das OpenBib-Projekt nun: Sachen zusammenpacken, eine neue Plattform suchen und umziehen.</p>
<p>Das größte Problem ist dabei, eine geeignete neue Plattform zu finden. Hierzu wurde in der FOKUS-Mail dankenswerterweise direkt auf eine <a title="Informative Vergleichs-Matrix in der engl. Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_open_source_software_hosting_facilities" target="_blank">Vergleichs-Matrix entsprechender Systeme</a> in Wikipedia verlinkt.</p>
<p>Wie erwartet gehörte BerlioOS (sogar weltweit) zu den Systemen mit dem umfangreichsten Dienste-Spektrum. Eine Alternative zu finden mit folgenden Kern-Anforderungen war daher nicht einfach:</p>
<ul>
<li>Unterstützung von CVS und die Möglichkeit später auf Subversion zu wechseln. Git/Bazaar/Mercurial lohnt sich aus meiner Sicht für dieses Projekt erst einmal nicht.</li>
<li>Eine entsprechende Größe (Umfang Projekte/Nutzer, Bindung an etablierte Projekte) der Plattform, die eventuell auf Nachhaltigkeit und eine potentiell längere Verweilzeit als bei BerliOS schließen lässt&#8230;</li>
<li>kostenlos</li>
</ul>
<p>Die Mutter aller Hosting-Systeme &#8211; sourceforge.net &#8211; fiel sofort weg, da dort &#8211; ein Jahr nach der Einrichtung von OpenBib auf BerliOS &#8211; ein anderes Projekt gleichen Namens registriert wurde und der Projektname damit schlichtweg schon vergeben war.</p>
<p>Interessant waren ebenso: <a title="Wikipedia-Artikel zu Alioth" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alioth_%28Debian%29" target="_blank">Alioth</a> von Debian, <a title="Wikipedia-Artikel zu Savannah" href="http://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Savannah" target="_blank">GNU Savannah</a> von der Free Software Foundation und <a title="Wikipedia-Artikel zu KForge" href="http://en.wikipedia.org/wiki/KForge" target="_blank">Knowledge Forge</a> von der Open Knowledge Foundation. Ohne die Bedingung der CVS Unterstützung wäre zusätzlich auch noch <a title="Wikipedia-Artikel zu Google Code" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_code" target="_blank">Google Code</a> geeignet.</p>
<p>Nach und nach lichtete sich die Auswahl.</p>
<p><a title="Savannah Homepage" href="http://savannah.gnu.org/" target="_blank">Savannah</a> verlangt &#8211; ganz FSF &#8211; für die <a title="Bewerbungs-Empfehlungen" href="http://savannah.gnu.org/maintenance/HowToGetYourProjectApprovedQuickly" target="_blank">Begutachtung des jeweiligen Projektes</a> die Lizenzdateien aller verwendeten Komponenten und Abhängigkeiten mitzuschicken. Die Arbeit, das alles zusammenzutragen, war einfach zu zeitraubend. Dafür greift OpenBib auf zu viele Open Source Komponenten zurück.</p>
<p><a title="Homepage von Knowledgeforge" href="http://knowledgeforge.net/" target="_blank">Knowledge Forge</a> ist begrenzt auf Projekte im Umfeld von Open Knowledge und es wäre zu argumentieren, wie eng dies definiert ist bzw. wie OpenBib da hereinpasst. Darüber hinaus ist KForge eher klein in Bezug auf die Anzahl der Nutzer und Projekte.</p>
<p>Übrig blieb schließlich <a title="Homepage von Alioth" href="http://alioth.debian.org/" target="_blank">Alioth</a> des Debian Projektes, bei dem ich am 1.10.2011 dann auch eine &#8220;Bewerbung&#8221; für die Aufnahme des OpenBib-Projektes eingereicht habe. So eine Bewerbung war auch bei BerliOS für OpenBib notwendig und das OK für das Projekt kam damals direkt am nächsten Tag.</p>
<p>Projekte auf Alioth sollen laut <a title="FAQ: Will you accept my project?" href="http://wiki.debian.org/Alioth/FAQ#Will_you_accept_my_project_.3F" target="_blank">FAQ</a> einen Bezug zum Debian-System haben. Da OpenBib einen engen Bezug zum Debian-System hat &#8211; es basiert auf einem laufenden Debian System, es werden Debian Pakete für fehlende Module sowie für die für OpenBib notwendige Infrastruktur in einem eigenen Debian-Repository unter <a title="OpenBib Repository für Debian-Pakete" href="http://packages.openbib.org/debian/" target="_blank">http://packages.openbib.org/debian/</a> bereitgestellt &#8211; schien eine Bewerbung dort naheliegend.</p>
<p>Bei Alioth habe ich nun insgesamt 10 Tage auf die Begutachtung gewartet &#8211; bisher ohne Ergebnis. Um nicht wie bei SourceForge.net mit dem Projektnamen OpenBib und der Policy &#8220;first come, first served&#8221; über ein anderes Projekt gleichen Namens zu stolpern, wurde schließlich kurzerhand das CVS-Repository nach Subversion migriert und das Projekt bei Google Code registriert.</p>
<p>Eigentlich war diese Migration nach Subversion für einen späteren Zeitpunkt geplant, aber vor dem Hintergrund, dass vor allem schnell ein neues Code-Repository benötigt wurde, damit die Entwicklung weitergehen kann, musste auf die ursprüngliche Anforderung &#8220;CVS&#8221; verzichtet werden.</p>
<p>Die notwendige Umwandlung des gesamten CVS-Repositories wurde nach der von Carlo Wood <a title="Howto: Converting CVS to subversion" href="http://carlo17.home.xs4all.nl/svn/cvs2svn.html" target="_blank">vorgeschlagenen &#8220;Vorbehandlung&#8221;</a> mit <em>cvs2svn</em> durchgeführt. Das so entstandene SVN-Dump-File wurde dann mit <em>svnadmin load</em> in ein lokales Repository eingeladen.</p>
<p>Die Einrichtung des Projektes bei Google Code geschieht instantan. Nach Anmeldung mit meinem Google-Account bei <a title="Googles Project Hosting" href="http://code.google.com/intl/de/projecthosting/" target="_blank">Googles Projekt Hosting Seite</a> musste nur ein Formular mit Namen und Kurzbeschreibung eingegeben werden, abschicken, fertig. Ab sofort stehen dem Projekt knapp 4 GB an Speicherplatz zur Verfügung. Eine nachträgliche Erweiterungsmöglichkeit schließt Google ausdrücklich nicht aus.</p>
<p>Das lokale OpenBib-SVN-Repository musste nun nur noch nach Reset des Google-Archivs auf Revision 0 mit <em>svnsync</em> dorthin übertragen werden. Bei OpenBib mit seinen knapp 5500 Revisionen dauerte das knapp 24 Stunden. Grund ist sicherlich die geringe DSL-Übertragungsleistung zuhause sowie ein potentieller Zwangs-Disconnect meines lokalen ISP.</p>
<p>Wie stabil Google Code im laufenden Betrieb ist, wird sich zeigen. Der Einstieg war jedenfalls denkbar einfach. Und die <a title="Projektseite bei Google Code" href="http://code.google.com/p/openbib/" target="_blank">neue Projektseite von OpenBib</a> bei Google Code macht auch einen ganz guten Eindruck.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein mobiler Katalog mit jQuery Mobile</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/09/13/ein-mobiler-katalog-mit-jquery-mobile/</link>
		<comments>http://blog.openbib.org/2011/09/13/ein-mobiler-katalog-mit-jquery-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke und Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[iWebKit]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler OPAC]]></category>

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		<description><![CDATA[Jakob Voss hatte bereits Anfang 2010 in einem Blog-Artikel die Entwicklungen im Bereich mobiler OPACs skizziert und eine eigene Design-Studie für PICA-Systeme vorgestellt. Diese basiert auf der bekannten Schnittstelle Z39.50/SRU sowie dem Toolkit iWebKit, das für diverse Smartphone-Betriebssysteme und -Browser optimiert ist. Auch Christian Hauschke hat diesen OPAC kurz darauf für den Gesamtkatalog Hannover eingesetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jakob Voss hatte bereits Anfang 2010 in einem <a title="Artikel: Bibliothekskataloge für mobile Endgeräte" href="http://jakoblog.de/2010/01/27/bibliothekskataloge-fur-mobile-endgerate/" target="_blank">Blog-Artikel</a> die Entwicklungen im Bereich mobiler OPACs skizziert und eine eigene <a title="Mobiler Test-OPAC im GBV" href="http://ws.gbv.de/mtest/" target="_blank">Design-Studie</a> für PICA-Systeme vorgestellt. Diese basiert auf der bekannten Schnittstelle Z39.50/SRU sowie dem Toolkit <a title="iWebKit" href="http://snippetspace.com/projects/iwebkit/" target="_blank">iWebKit</a>, das für diverse Smartphone-Betriebssysteme und -Browser optimiert ist. Auch Christian Hauschke hat diesen OPAC kurz darauf für den Gesamtkatalog Hannover <a title="Mobiler Hobsy Katalog" href="http://bibhann.wordpress.com/2010/02/12/mobiler-hobsy-katalog/" target="_blank">eingesetzt</a>.</p>
<p>In der Zwischenzeit machten mobile OPAC&#8217;s jedoch eher dadurch von sich reden, dass sie quasi kaum genutzt werden. Im offiziellen <a title="Mobil-Portal der Universität zu Köln" href="http://mobil.uni-koeln.de/" target="_blank">mobilen Portal der Universität zu Köln</a> brachte es die Buchrecherche gerade einmal auf <a title="Vortrag Peter Koestaedt: Jeder Klick zählt" href="https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/27153" target="_blank">knapp 5 Benutzer pro Tag</a>.</p>
<p>Seit ich selbst mit einem einfachen Smartphone (Nokia 5230, Symbian) unterwegs bin, weiss ich jedoch &#8211; unabhängig von der immer wieder postulierten Sinnlosigkeit eines mobilen OPACs &#8211; die Vorzüge von Webseiten und Inhalten zu schätzen, die für mobile Endgeräte mit kleinerem Bildschirm ausgelegt sind. Um möglichst viele Nutzer zu erreichen, wurde mir &#8211; gerade mit meiner bald obsoleten Smartphone-Plattform Symbian &#8211; sehr schnell klar, dass dies mit vertretbarem Aufwand nur mit Web-Applikationen und keinesfalls mit nativen Apps gelingen kann.</p>
<p>Nachdem der Mensaspeiseplan &#8211; sozusagen &#8220;die Killer-WebApp des mobilen Uni-Portals&#8221; &#8211; aus eben jenem verschwunden war, stolperte ich letztes Wochenende über die <a title="Mobiler Mensaspeiseplan" href="http://www.kstw.de/handy" target="_blank">mobile Version der Speisepläne</a> auf den Webseiten des Kölner Studentenwerks. Diese war als Web-App mit dem mobilen Ableger des altbekannten JavaScript-Toolkits <a title="Homepage von jQuery" href="http://jquery.com/" target="_blank">jQuery</a> umgesetzt &#8211; <a title="Homepage von jQuery Mobile" href="http://jquerymobile.com/" target="_blank">jQuery Mobile</a>.</p>
<p>Wie iWebKit unterstützt jQuery Mobile verschiedene Smartphone-Betriebssysteme und -Browser, wenn auch in einer <a title="Unterstützte Plattformen von jQuery.Mobile" href="http://jquerymobile.com/gbs/" target="_blank">Mehr-Klassen-Gesellschaft</a>. Nach einer kurzen Web-Recherche zeigte es sich jedoch schnell, dass bereits andere mobile OPACs auf dieses Toolkit gesetzt haben, darunter <a title="VuFind Homepage" href="http://vufind.org/" target="_blank">vuFind</a> und <a title="Projektseite bei Google Code" href="http://code.google.com/p/evergreen-mobile-opac/" target="_blank">Evergreen</a>.</p>
<p>Da OpenBib bereits jQuery nutzte, erschien jQuery Mobile als sinnvolle Wahl für einen mobilen OPAC. Zu dieser Wahl hat auch beigetragen, dass der HTML-Seitenaufbau von jQuery Mobile sehr übersichtlich war und die Online-Dokumentation einen guten Eindruck machte.</p>
<p>Für die eigentliche Umsetzung wurde dann mit OpenBib-Mitteln ein neues <a title="Basis-Templates std_header u. std_footer des Mobile-Profils" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewvc.cgi/openbib/openbib/portal/perl/templates/profile/mobile/?pathrev=devel-2_4-branch" target="_blank">Mobil-Profil</a> erstellt und eine kleine Untermenge aller vorhandenen Templates &#8211; <a title="Für jQuery.Mobile angepasste Templates" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewvc.cgi/openbib/openbib/portal/perl/templates/profile/mobile/views/richtermobile/?pathrev=devel-2_4-branch" target="_blank">derzeit insgesamt 16</a> &#8211; für ein Beispiel Mobil-Portal prototypisch angepasst. Die Wahl fiel dabei auf das Demo-Portal <a title="Standard Beispiel-Portal: Die Bibliothek Elise und Helene Richter" href="http://www.richter-bibliothek.de/" target="_blank">www.richter-bibliothek.de</a>. Mit der Spezialisierung dieser wenigen Templates gelang &#8211; mit entsprechend geringem Aufwand &#8211; an nur einem Abend bereits der Aufbau eines einfachen mobilen Recherche-Portals. Durch Hinzunahme und Anpassung weiterer OpenBib-Templates könnte dieses sukzessive um alle Funktionen erweitert werden, die ein Standard-OpenBib-Portal mitbringt &#8211; insbesondere Nutzerkonten, Verlängerungen usw.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/09/richtermobile.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-459" title="Startseite der mobilen Richter-Bibliothek" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/09/richtermobile-256x300.png" alt="" width="256" height="300" /></a></p>
<p>Die Mobil-Version des Demo-Portals Richter-Bibliothek befindet sich unter</p>
<p><a title="Mobiles Beispiel-Portal der Bibliothek Elise und Helene Richter" href="http://m.richter-bibliothek.de/" target="_blank"><strong>http://m.richter-bibliothek.de/</strong></a></p>
<p>Sicherlich kann in diesem mobilen Portal noch das eine oder andere verbessert werden, insgesamt zeigt es jedoch, dass mobile Katalog-Portale nicht zwangsläufig mit riesigem Implementationsaufwand einhergehen &#8211; wie auch ich es anfangs befürchtete.</p>
<p>Und bei so einem geringen Aufwand lässt es sich dann auch sehr leicht verschmerzen, dass die Nutzerschaft eventuell nicht direkt in die Abertausende geht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experimente mit dem YAML-Framework</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/07/10/experimente-mit-dem-yaml-framework/</link>
		<comments>http://blog.openbib.org/2011/07/10/experimente-mit-dem-yaml-framework/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 21:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke und Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Demo-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Richter-Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto der kommenden Version 2.4 von OpenBib könnte lauten &#8220;weg von handoptimierten Sonderlösungen und hin zu weiter verbreiteten Frameworks und Web-Standards&#8220;. Das bringt viele Vorteile mit sich &#8211; sowohl beim Einstieg anderer in die Nutzung oder Erweiterung von OpenBib, wie auch für mich als Entwickler: Das Rad muß nicht immer neu erfunden werden (&#8220;building [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto der kommenden Version 2.4 von OpenBib könnte lauten &#8220;<em>weg von handoptimierten Sonderlösungen und hin zu weiter verbreiteten Frameworks und Web-Standards</em>&#8220;. Das bringt viele Vorteile mit sich &#8211; sowohl beim Einstieg anderer in die Nutzung oder Erweiterung von OpenBib, wie auch für mich als Entwickler:</p>
<ul>
<li>Das Rad muß nicht immer neu erfunden werden (&#8220;building on the shoulder of giants&#8221;)</li>
<li>Die Anwendung wird wartbarer</li>
<li>Nach der Beschäftigung mit verbreiteten Frameworks lassen sich auch zukünftige Probleme an anderer Stelle einfacher lösen.</li>
<li>Wichtig ist für mich aber: So ein Framework sollte nicht zu abstrakt und die learning curve nicht zu steil sein, so dass man immer noch sehen kann, was dahinter denn eigentlich passiert. Gerade bei kontraproduktiver &#8220;Eigenintelligenz&#8221; von Frameworks wird einem dadurch einiges an Unbill erspart.</li>
</ul>
<p>Neben der <a title="Das Recherche-Portal ist der WebService" href="http://blog.openbib.org/2011/03/16/das-recherche-portal-ist-der-webservice/" target="_blank">bereits erwähnten Neuausrichtung </a>im Bereich Web-Standards (&#8220;Cool URI&#8217;s&#8221;, Semantic Web, REST) und -Frameworks (CGI::Application für die Web-Anwendung, DBIx::Class als ORM) kommt nun der nächste Schritt im Bereich (X)HTML/CSS.</p>
<p>Gerade beim Layout mit CSS macht es Sinn, sich nicht immer wieder mit den neuesten Problemen des IE (oder anderer Browser) auseinander setzen zu müssen, sondern die Browser-Unabhängigkeit des Layouts mit einem geeigneten Framework sicher zu stellen.</p>
<p>Für OpenBib fiel dabei die Wahl auf das mächtige und exzellent dokumentierte CSS-Framework <a title="YAML Homepage" href="http://www.yaml.de/" target="_blank">YAML</a> von Dirk Jesse, das schon vielfach erfolgreich eingesetzt wird &#8211; z.B. bei der <a title="DigiBib Homepage" href="http://www.digibib.net/" target="_blank">DigiBib</a> mit IPS.</p>
<p>Um dieses Framework im Rahmen der Version 2.4 erst einmal in einem überschaubaren Bereich auszutesten, wurde &#8216;<em>Die Bibliothek Elise und Helene Richter</em>&#8216; als <a title="Demonstrations-Portal der Bibliothek von Elise und Helene Richter" href="http://www.richter-bibliothek.de/" target="_blank">Demonstrations-Portal</a> komplett neu aufgesetzt. Denn dort wird nur eine kleine Teilmenge der insgesamt knapp 380 Basis-Templates von OpenBib verwendet, die durch die Vererbungseigenschaften von Templates  in verschiedenen Sichten (=Portalen) einfach für die Sicht &#8220;richter&#8221; spezialisiert wurde &#8211; ohne die anderen bereits existierenden Nicht-YAML-Sichten zu stören.</p>
<p>Die in diesem Demo-Portal recherchierbaren Katalog-Daten wurden von der USB Köln im letzten Jahr als Open Bibliographic Data freigegeben und es zeigt gerade in diesem Bereich, wie quasi jeder aus offenen bibliographischen Daten eine Rechercheanwendung mit eigenen oder gemeinfreien Texten und Bildern im Netz realisieren kann.</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/07/richterbibliothek-yaml2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-388" title="richterbibliothek-yaml" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/07/richterbibliothek-yaml2-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Neben der Umstellung auf YAML werden mit diesem Portal weitere Besonderheiten der Version 2.4 demonstriert. Ganz wesentlich ist die Fähigkeit, dass einzelne Portalsichten in einer OpenBib-Installation fortan auch unter eigenen Host- und Domainnamen  im Web erscheinen können. Das mag selbstverständlich klingen, ist es aber nicht.</p>
<p>Bisher muss man sich bei OpenBib für einen Servernamen pro Installation entscheiden und andere Host/Domainnamen wie z.B. portrait.ub.uni-koeln.de können lediglich über den Weg eines umgebenden Frames umgesetzt werden, das dann für den Nutzer in der Location-Zeile des Browsers unbemerkt doch wieder den Servernamen wie kug1.ub.uni-koeln.de usw. aufruft.</p>
<p>Ab Version 2.4 können Sichten durch interne Konfiguration in OpenBib selbst, wie durch entsprechendes URL-Rewriting komplett als unabhängige Portale im Web in Erscheinung treten. Dieser Umstand wird perfekt durch das Portal www.richter-bibliothek.de mit der Sicht &#8220;richter&#8221; demonstriert, das ebenso wie search.openbib.org in nur einer einzigen OpenBib-Installation bereitgestellt wird.</p>
<p>Konkret findet bei der Richter-Bibliothek eine URI-Verkürzung statt, bei der z.B. aus der generischen URI-Form</p>
<p>/portal/:sicht/home</p>
<p>der Sicht-Name via URL-Rewriting nach aussen in den Hostnamen gezogen wird und der Sicht-Name effektiv aus dem URI verschwindet. Aus dem Start-URL wird somit aus intern</p>
<p>/portal/richter/home</p>
<p>nach aussen</p>
<p>http://www.richter-bibliothek.de/portal/home</p>
<p>Die URI-Verkürzung muss natürlich in den Templates für alle aufrufenden URI-Pfade automatisch angepasst werden. So etwas wird einfach über die Web-Administration konfiguriert.</p>
<p>Ein Beispiel für die interne Konfiguration zeigt der nächste Screenshot:</p>
<p><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/07/richterbibliothek-admin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-394" title="richterbibliothek-admin" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/07/richterbibliothek-admin-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a></p>
<p>Einher mit der eher technischen Umstellung auf das YAML-Framework gehen Experimente mit einfacher strukturierten Nutzerführung. Bewusst wurde daher ein simples 2-Spalten-Layout gewählt. Ziel ist eine visuelle Reduzierung und das lässt sich im Demo-Portal Richter-Bibliothek sehr gut austesten, um es dann auch in den großen umfassenden Sichten umzusetzen.</p>
<p>Wie die Version 2.4 ist auch das Demo-Portal &#8220;Richter-Bibliothek&#8221; noch alpha. Sukzessive wird sich die Fehlerquote &#8211; z.B. durch noch nicht angepasster Templates- aber sicherlich verbessern&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausleihkonto als Kalender und QR-Code</title>
		<link>http://blog.openbib.org/2011/04/29/ausleihkonto-als-kalender-und-qr-code/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Flimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke und Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausleihkonto]]></category>
		<category><![CDATA[iCalendar]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Integration von QR-Codes in den KUG vor wenigen Tagen haben wir nach weiteren praktischen Verwendungsmöglichkeiten im Umfeld eines Bibliothekskatalogs gesucht. Neben Text und URL&#8217;s lassen sich mit QR-Codes auch andere Inhalte transportieren. Besonders interessant erschien uns der Transport von Kalenderdaten, da sich diese in einem Kernbereich eines Katalogs &#8211; dem Ausleihkonto &#8211; befinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Integration von <a title="QR-Codes im KUG" href="http://blog.openbib.org/2011/04/21/qr-codes-im-kug/">QR-Codes in den KUG</a> vor wenigen Tagen haben wir nach weiteren <a title="Blog-Artikel: QR-Codes im bibliothekarischen Einsatz" href="http://log.netbib.de/archives/2011/04/29/qr-codes-im-bibliothekarischen-einsatz/" target="_blank">praktischen Verwendungsmöglichkeiten im Umfeld eines Bibliothekskatalogs</a> gesucht. Neben Text und URL&#8217;s lassen sich mit QR-Codes auch andere Inhalte transportieren. Besonders interessant erschien uns der Transport von Kalenderdaten, da sich diese in einem Kernbereich eines Katalogs &#8211; dem Ausleihkonto &#8211; befinden.</p>
<p>Vorgemacht hatte die Kopplung eines Ausleihkontos mit einem (eigenen) Kalender die Anwendung <a title="EDsync" href="http://www.elbedev.com/EDsync/EDsync.html" target="_blank">EDsync</a>, die neben der Anzeige der Entleihungen u.a. auch Anzeige von Gebühren, Verlängerung per Knopfdruck sowie VoiceOver für sehbehinderte Menschen bietet. EDsync ist jedoch nur für MacOS und iPhone verfügbar.</p>
<p>Damit unsere Nutzer die Leihfristenden ihrer entliehenen Medien besser im Blick behalten können, haben wir für das Ausleihkonto unseres Katalogs zunächst eine weitere Ausgabemöglichkeit im <a title="Englischer Wikipedia-Artikel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/ICalendar" target="_blank">iCalendar</a>-Format integriert. Das war schnell gemacht, da lediglich ein weiterer Übergabeparameter für das neue Format und ein korrespondierender Abschnitt im <a title="ics-Definition für Leihfristenden" href="http://cvs.berlios.de/cgi-bin/viewvc.cgi/openbib/openbib/portal/perl/templates/circulation?revision=1.19&amp;view=markup&amp;pathrev=HEAD" target="_blank">Ausgabetemplate für die Entleihungen</a> hinzugefügt werden musste.</p>
<div id="attachment_367" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/04/ical-ausleihkonto.png"><img class="size-medium wp-image-367" title="ical-ausleihkonto" src="http://blog.openbib.org/wp-content/uploads/2011/04/ical-ausleihkonto-300x164.png" alt="Ausleihkonto als iCalendar und per QR-Code" width="300" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Ausleihkonto als iCalendar und per QR-Code</p></div>
<p>Ein Nutzer kann damit per Knopfdruck einen Kalender seiner Entleihungen  herunterladen und &#8211; dank der Verwendung des iCalendar-Standards &#8211; in ein  beliebiges Kalender-Programm importieren. Um eine bestmögliche Kompatibilität sicherzustellen, wurde das von OpenBib generierte iCalendar-Format mit einem <a title="iCalendar Validator" href="http://icalvalid.cloudapp.net/" target="_blank">besonders kritischen Validator</a> überprüft und konnte dort einen Kompatiblität von 100% erreichen. Wichtig ist u.a.:</p>
<ul>
<li>Standard-Zeichenkodierung ist UTF8</li>
<li>Zeilenenden sind mit CRLF kodiert</li>
<li>Zeilen dürfen nicht länger als 78 Octets sein, können aber über spezielle Zeichen in der nächsten Zeile weitergehen</li>
<li>Doppelpunkte und Kommas müssen mit Backslash escaped werden</li>
<li>PRODID ist zwingend</li>
</ul>
<p>Bei der Erzeugung des Kalenders wurde aus Gründen der Unaufdringlichkeit bewusst auf das Setzen eines Erinnerungs-Alarms verzichtet.</p>
<p>Um in einem zweiten Schritt auch mobil einen möglichst schnellen und unkomplizierten Snapshot der Leihfristenden in den eigenen Smartphone-Kalender anbieten zu können, fiel unsere Wahl sofort auf den QR-Code. Kein Abtippen, kein Rumsurfen &#8211; einfach abknipsen und gut.</p>
<p>Auf die Problematik von QR-Codes und Kalenderdaten hatte kürzlich Christian Hauschke im Kontext <a title="Blog-Artikel: QR-Codes: Weitere Anwendungsmöglichkeiten" href="http://infobib.de/blog/2011/04/26/qr-codes-weitere-anwendungsmoglichkeiten/" target="_blank">weiterer Anwendungsmöglichkeiten von QR-Codes</a> berichtet. Sie liegt darin, dass</p>
<ul>
<li>es keinen definierten Standard für die Kodierung von Kalenderdaten in QR-Codes gibt. Neben der Möglickeit einen normalen standardkonformen iCalendar zu verwenden, wird z.B. <a title="Überblick verschiedener Inhalte in QR-Codes" href="http://code.google.com/p/zxing/wiki/BarcodeContents" target="_blank">vorgeschlagen</a> BEGIN/END:VCALENDAR wegzulassen</li>
<li>es zwar QR-Code-Generatoren <a title="Sehr umfrangreicher QR-Code-Generator" href="http://keremerkan.net/qr-code-and-2d-code-generator/" target="_blank">gibt</a>, die iCalendar generieren, aber nicht jede Readersoftware kommt damit zurecht. Oft (i-nigma, kaywa Reader) wird der Kalendereintrag dann nur als einfacher Text angezeigt und kann nicht in den Smartphone-Kalender übernommen werden.</li>
<li>QR-Codes für manche Ausleihkontos mit mehreren hundert Medien schlicht zu klein sein können (ja, das gibts&#8230;)</li>
</ul>
<p>All das spricht dagegen, die Kalenderinformationen direkt in einen QR-Code zu packen. Die direkte Platzierung der Information wäre sonst eigentlich der bevorzugte Weg gewesen. Andererseits verarbeiten die Smartphones einen per Web-Browser aufgerufenen iCalendar mit Mime-Type text/calendar normalerweise problemlos. Als QR-Code muss dann nur der URL zum Kalender kodiert werden.</p>
<p>Da die Ausleihdaten sehr privat und dementsprechend sensibel zu handhaben sind, darf nur ein autorisierter Zugriff auf den Kalender ermöglicht werden. Hier gab es zwei Varianten. Entweder sitzungsbasiert (SessionID) oder zustandslos (HTTP). Um dem Nutzer eine weitere Authentifizierung mit Benutzername und Passwort zu ersparen, haben wir den Weg über die SessionID gewählt.</p>
<p>Jenseits dieses neuen Betriebssystem- und Smartphone-übergreifenden Angebots im KUG steht der zusätzlichen Integration in dedizierte iPhone, Android, Symbian, etc. Anwendungen ala EDsync eigentlich nur die Schnittstellenproblematik entgegen. Bei der Definition oder Einigung auf konkrete <em>offene und frei verwendbare Schnittstellen</em> ist eine noch intensivere mobile Kopplung mit dem Katalog sicherlich zukünftig mit wenig Aufwand möglich.</p>
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	</channel>
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